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Frieden machen, aufräumen, loslassen - leben​

frieden machen

Wir kümmern uns gemeinsam um deine letzten Wünsche

Frieden machen, aufräumen, loslassen - leben

Wir kümmern uns gemeinsam
um deine letzten Wünsche

Im Leben bist du es gewöhnt, deine eigenen Entscheidungen zu treffen.
Warum sollte es im Sterben anders sein?

Im Leben bist du es gewöhnt,
deine eigenen Entscheidungen
zu treffen.
Warum sollte es
im Sterben anders sein?

Steg am See

Wie wäre es, wenn du mit dir selbst, deinem Leben und den Menschen, die dir wichtig sind, im Reinen wärst? Und ganz in Frieden gehen könntest wenn die Zeit gekommen ist.


Design ohne Titel (1) (1)

Stell dir vor, wie entlastend es für deine Lieben wäre, wenn sie die schweren Entscheidungen über dein Leben nicht treffen müssten, weil du es schon getan hast?



Orme di un uomo che passeggia sulla spiaggia in riva al mare

Was wäre, wenn es keinen Streit um das Erbe gäbe, weil bereits jetzt alles besprochen und geregelt ist und alle damit zufrieden sind?



Steg am See

Wie wäre es, wenn du mit dir selbst, deinem Leben und den Menschen, die dir wichtig sind, im Reinen wärst? Und ganz in Frieden gehen könntest wenn die Zeit gekommen ist.


Design ohne Titel (1) (1)

Stell dir vor, wie entlastend es für deine Lieben wäre, wenn sie die schweren Entscheidungen über dein Leben nicht treffen müssten, weil du es schon getan hast?

Orme di un uomo che passeggia sulla spiaggia in riva al mare

Was wäre, wenn es keinen Streit um das Erbe gäbe, weil bereits jetzt alles besprochen und geregelt ist und alle damit zufrieden sind?




Wie entspannt könntest du leben, wenn du alles geklärt hättest?

Wichtig Mappe

Bist du im Notfall vorbereitet?

Wie sollen die Menschen, die sich um dich kümmern, wissen, wo sie alle deine wichtigen Unterlagen finden können?

Wie kannst du es Ihnen einfacher machen?

Wäre es nicht hilfreich, alles in einem Ordner immer griffbereit zu haben?

Über mich

Ich begleite dich auf diesem Weg

Hallo, ich bin Ingrid Häuser

und ich unterstütze Frauen, sich mit Fragen zu ihrem Lebensende zu beschäftigen und die nötigen Vorbereitungen zu treffen.

Wie bin ich dazu gekommen?

Ich habe lange Jahre Menschen im Hospiz auf ihrem letzten Weg begleitet.
Die meisten hatten das Thema Tod immer auf die Seite geschoben.
Am Ende belasteten sie so viele unerledigte Angelegenheiten und ungeklärte Beziehungen, sodass sie nicht in Frieden gehen konnten.

Andere wiederum 

sprachen offen mit ihren Angehörigen, trauerten gemeinsam, nahmen bewusst Abschied und erlebten die intensivste Zeit ihres Lebens in tiefer Nähe und Verbundenheit. Diese Menschen waren mit sich im Einklang und starben in tiefem Frieden.

 

Und ich dachte mir oft,

wie schön es doch wäre, wenn mehr Menschen an ihrem Lebensende „ihren Koffer gepackt hätten“.
Deshalb unterstütze ich heute Frauen bei der Vorbereitung auf ihre letzte Reise, damit sie entspannt den Rest ihres Lebens verbringen können.
Ich wünsche mir für dich, dass du am Ende deines Lebens nicht zurückschaust und sagst: „Ach hätte ich doch…“

Über mich

Ich begleite dich auf diesem Weg

Hallo, ich bin Ingrid Häuser

und ich unterstütze Frauen, sich mit Fragen zu ihrem Lebensende zu beschäftigen und die nötigen Vorbereitungen zu treffen.

Wie bin ich dazu gekommen?

Ich habe lange Jahre Menschen im Hospiz auf ihrem letzten Weg begleitet.
Die meisten hatten das Thema Tod immer auf die Seite geschoben.
Am Ende belasteten sie so viele unerledigte Angelegenheiten und ungeklärte Beziehungen, sodass sie nicht in Frieden gehen konnten.

Andere wiederum 

sprachen offen mit ihren Angehörigen, trauerten gemeinsam, nahmen bewusst Abschied und erlebten die intensivste Zeit ihres Lebens in tiefer Nähe und Verbundenheit. Diese Menschen waren mit sich im Einklang und starben in tiefem Frieden.

 

Und ich dachte mir oft,

wie schön es doch wäre, wenn mehr Menschen an ihrem Lebensende „ihren Koffer gepackt hätten“.
Deshalb unterstütze ich heute Frauen bei der Vorbereitung auf ihre letzte Reise, damit sie entspannt den Rest ihres Lebens verbringen können.
Ich wünsche mir für dich, dass du am Ende deines Lebens nicht zurückschaust und sagst: „Ach hätte ich doch…“

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